Meanwhile @ fritz katz…

Felix kenne ich seit über 5 Jahren. Meistens treffe ich ihn mittwochs, denn dann fährt er mit seinem Fahrrad zum Treff im Hackerspace Saarbrücken. Felix ist nett, aber er hat wenig Zeit zum Reden. Er hat nämlich viel zu tun: Seitdem ich ihn kenne programmiert er an seinem Spiel. Anfangs frage ich aus Neugier:
Felix, was programmierst du da?
Felix erklärt mir, dass er seine eigene Physik-Engine in Javascript baut. Nun, von Browser-Spielen verstehe ich nichts, aber es klingt nach viel Arbeit. Nach kurzem googlen stelle ich fest, dass die meisten Indie-Game-Entwickler einfach eine bestehende Game-Engine verwenden. Felix baut seine eigene. Nun ja, hier im Hackerspace hat ja fast jeder ein ungewöhnliches Hobby. Zwei Jahre später erkundige ich mich im vorbeigehen:
Felix, woran arbeitest du im Moment?
Felix erklärt geduldig, dass er zusammen mit anderen ein Spiel entwickelt. Mit einer durchdachten Geschichte, einem Kampfsystem mit Bällen, Rätsel und toller Grafik im SNES Stil. Basierend auf seiner Game-Engine. Je mehr er mir erklärt, desto klarer wird mir, dass das noch mehr Arbeit ist als ich mir anfangs dachte. Und wohl kein Hobby, sondern Lebensinhalt. Und Felix programmiert weiter während er mit mir spricht. Ein Jahr darauf hat Felix ein neues Laptop. Mit einem schwarzen Brett dran.
Felix, was ist das für ein Brett an deinem Laptop?
Er denkt sich neue Level aus, mit Rätseln, Puzzles, und er zeichnet immer mehr Level-Bausteine und Figuren. Dazu braucht man ein digitales Zeichentablet. Damit kann Felix schneller zeichnen: mit einem Stift, nicht mit der Maus. Programmieren muss er nicht mehr so viel – dank des Level-Editors, den er programmiert hat.
Arbeitest du allein?
Offensichtlich ist Felix nicht allein, auch wenn das aus meiner Perspektive so aussieht. Er arbeitet mit vielen Leuten zusammen, die ebenso enthusiastisch sind wie er. Leveldesign, Musik, Story – so ein Spiel ist ein riesiges Projekt.
Habe ich eigentlich erwähnt, dass Felix immer arbeitet wenn ich ihn sehe? Wirklich IMMER. Klar habe ich ihn mal Pizza essen sehen. Oder etwas trinken. Auch Atmen tut er. Aber seine Hände und sein Kopf arbeiten pausenlos an CrossCode. Auch wenn er isst. Oder redet. Oder trinkt. Nur auf dem Fahrrad hat das Grafiktablet kurz Pause.
Wie viele Jahre seiner Zeit Felix nun in die Erschaffung von CrossCode investiert hat, kann ich nicht abschätzen. Aber es ist unfassbar viel Arbeit und Herzblut in das Projekt geflossen. Nun ist CrossCode da, Menschen können es kaufen und spielen. Und Felix? Er und sein Team haben für das Spiel den deutschen Entwicklerpreis erhalten.
BESTES INDIE GAME 2018.
Die anderen Kandidaten der Preisverleihung kenne ich nicht. Aber ich weiß ganz sicher, dass Felix nicht nur Glück zum Sieg verholfen hat. Sondern vor allem SAU VIEL Arbeit. Und es ist absolut gerechtfertigt, dass durch so viel Begeisterung, Enthusiasmus und Herzblut nicht nur ein tolles Spiel erschaffen wurde, sondern auch dass die Leistung des gesamten Teams mit diesem Preis geehrt wird.
Der ganze Hackerspace hier, alle Saarbrücker Fahrradfahrer und jeder der einmal ein Computerspiel gespielt hat gönnt euch den Preis von ganzem Herzen: Herzlichen Glückwunsch Felix und der für uns unsichtbare Rest von @RadicalFishGame zum Deutschen Entwicklerpreis 2018!
Kurz nach dem Deutschen Entwicklerpreis wurde CrossCode nun auch mit dem Game Award Saar als Bestes Spiel 2018 ausgezeichnet. Well done, RadicalFishGame! Jetzt fehlt nur noch der Oskar, dann habt ihr alle bekannten Preise zusammen, oder?
Am Samstag, den 01.12.2018 findet ab 15:30 wieder ein Knowledge Camp im Hackerspace Saarbrücken statt.
Ein Knowledge Camp ist eine offene Veranstaltung bei der sowohl Mitglieder als auch Besucher dem Publikum
ein beliebiges Thema im Rahmen eines 15 bis 45 minütigen Vortrag vorstellen können.
Dieses mal geht es unter anderen um folgende Themen
Wir behalten uns spontane Programmänderungen vor.
Natürlich sind wie immer auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Bildquelle:
https://www.pexels.com/de-de/foto/begrifflich-business-dauerhaft-denken-256307/
Wir waren dabei. Hier unser Recap:
Herstellung der Village-Grundarchitektur mit ein paar Helfern des Hacksaar und der LUGSaar. Hilfe beim Aufbau de Hackcenters und der Infrastruktur.
Highlight: Gemeinsames Abendessen. Danke @Haxogreen
Hacksaar outpost operated by LUGSaar
Lustige Transporterrundtour durch SB, Einladen und Verstauen, Organisieren, Zusammentelefonieren, Ausladen, Einräumen, Bier.
Das Village ist vollumfänglich betriebsbereit gegen 0:00. Schlangen werden erschaffen, erste Tschünke fließen. Lounge@Hacksaar ist erleuchtet und gemütlich.DMX-Setup entsteht, Zickenkrieg@Hacksaar — performance by Yanti & Luna.
Highlight: Das Gefühl, wenn alles steht und läuft wie gewünscht und alle an einem Strang ziehen!
Yoga/Pool-Sessions am Morgen, Produktivbetrieb mit mehreren der tausend Projekte des Technik KulturSaar e.V. Sparkshack sorgt für die Sicherstellung der E-Mobilität des Villages. Der Nachmittag wird verchillt. Das Bundesministerium für Otter und Pfotentiere eröffnet die Coctailbar. Abends Flammkuchenvariationen aus dem „Zum lustigen Carsten“ – Dem Hipster- und Szenetreff in Dudelange (so hip, dass er nur alle zwei Jahre öffnet).
Geniales Geschenk: Die Sparkshacker vom RevSpaceNL möchten uns uns ein Schild mit TKS-Logo aus Schrott schenken. Später wird sich abzeichnen, dass die Zeit nicht mehr reicht, das vor Ort zufertigen. Also beschließen wir, dem RevSpace denmächst™ einen Besuch abzustatten und das dann mit zu basteln und abzuholen.
C. strebt nach Schlangenwachstum.
Sofas zu Stehlampen und Mate zu Schneckenförderern. Wir kredenzen die erste Ladung Tschunk-Slushie aus dem hervorragenden Konzentrat von Informaniac.
Das Haxogreen eröffnet offiziell mit dem Begrüßungsevent.
An der Bar ist noch Musik da. Es gibt eine Doku zum Spotten von Holgers Gesicht per DMX.
Irgendwann Nachts gibt es einen Mitternachtssnack mit anschließendem „oven causes mainbusfailure“-incident.
Highlight:
Flammkuchen mit Trauben und Feta!
Heute gibt es ein großartiges „Philosophen-Frühstück@Hacksaar“.
C. hat jetzt offiziell die längste Schlange im Camp.
Es wird heut ein „kleines bisschen“ wärmer. Da wird der Hund in der Sonne verrückt. Sehr beliebt ab den frühen Morgenstunden: Der Außenpool an der Villageseite im schattigen Pavillon wird mit Tisch in der Mitte zur „Poolbar am Wasserloch“.
Die netten Otter bringen morgens eine Tüte mit Eiskaffeepulver, wir machen damit mal einen antialkoholischen Slushie. Wunderbar, so viele kulinarische Köstlichkeiten.
Wo immer möglich verstoppelt sich alles in den Wald oder an den Waldrand. Es gibt „Sprühservice Gloria“, genau das Richtige. Voll „benebelt“ rumliegen quasi. (Hint:Hobby 10 Feinsprüher)
Einkaufen mit Mad0nius, völlig hilflos durch Mangel an französischer Wortfindung, aber wir geben ja nicht so schnell auf!
Es wird gekocht, klassisches Haxogreen-Gericht: „Fasolakia me Patates“ (das ist griechisch und heißt übersetzt: „Nur Amateure kürzen die Bohnen“)
Auf der Außenterrasse der „την καντίνα του Εμμανουήλ“ speist es sich vorzüglich, das Gericht ist sehr, sehr gut.
Auch indisches Essen aus einem Kochworkshop ist großartig. Man sollte ein Streetfood-Haxogreen einführen.
Abends wird die Temperatur erträglicher, die Slushmaschine produziert auch Pfeffi und sogar eine Art Caipirinha. Die Zapfhähne fallen wie die Fliegen. Zum Glück haben wir einen Drucker dabei.
Mondfinsternis am Datenklo schauen – ein einmaliges Erlebnis!
Wir schaffen es endlich, die MiniMarmeleds© in Betrieb zu setzen. Sie machen schön bunt.
Ein Sturm zieht irgendwann auf, alles rennt wie gestochen durch die Gegend und macht das Village sturmsicher. Dazu elektronische Tanzmusik. Wunderbar!
Highlight:
„Wütende Piraten und Menschen mit stereotypen mittelamerikanischen Nachnamen“ – EineFrühstückslesung von und mit C.
numberOfTobensInCamp := numberOfTobensInCamp + 1;
Der Samstag kommt mit etwas verminderter Wüstenhitze ums Eck. Hoher Besuch vom Landnerdschaftsminister mit Chauffeur. Ich leihe mir selbigen kurz aus,um noch die letzte Verpflegungsfahrt zu machen. Buchungen über fuhrpark@landnerdschaftsministerium.de
Nett über die Podcasts des Landnerdschaftsministeriums philosophiert. Der Minister kommt tatsächlich auch zum Arbeiten her. Kann man machen bei der Hitze, muss man aber nicht.
Kriegt bei Hacksaar nach getaner Arbeit Dosenbier. So geht social network in SaarLorLux!
Eine heftige Nerfgun-Schlacht wird mit erbitterter Leidenschaft bis zur Erschöpfung geführt.
Es gibt Haxogreen-Badges in begrenzter Stückzahl. Leider zu spät mitbekommen.
Zwischendurch hilft auch immer mal wieder ein erfrischendes Eis (eins von dreihundert) gegen die Temperaturen.
Kurzes Musikintermezzo mit Micha und Jochen: Oldschool-EBM am Pool.
Der Tag ist durchzogen von Events. Chiptunes und Demos von Gunstick, Sicherheitslücken bei Bezahldienstleistern von D_Town, Sushi-Workshop und vielem mehr.
Pancakes vs Stroopwaffels an der Bar – ein Traum.
Zum Abendessen wird der Ofen „verottert“. Fed und Carsten servieren die restlichen Flammkuchen, in mundgerechte Häppchen zerteilt, liebevoll belegt. Steffen prägt abschließend und völlig zu recht nun den passenden Begriff für den Abend: „Snacks O’Green“…
Höhepunkt des Tages: Sparkshack führt kreative Datenvernichtung mit Chemikalien und Thermit durch.Funken fliegen, Feuer brennt, jetzt ist irgendwie Festival. Die Jungs machen auf dem Haxogreen wirklich immer ne super Bude!
Heute mal Tschunkslush ohne Konzentrat, das ist nämlich alle. Dafür mit frischen Limetten aus der Flasche. Später (sehr viel später) ist auch der Rum am Schanktresen alle. Hacksaar und andere Villages können die Notversorgung der Bar sicherstellen.
No fun, just Haxogreen. No music, just Ninjadev. Man tanzt. Und spielt lustige Gesellschaftsspiele. Und nascht. Und macht es sich gemütlich. Der Minister ist gut gelaunt und weit über seiner Zeit.Ist aber gut so. Alle haben Spaß. Ein wunderbarer Ausklang.
Für einige wird es etwas später, manche sparen sich einfach ganz den Stress mit dem Schlafengehen
Highlight:
Connys Animation auf den MiniMarmeleds©
Es hängt alles so etwas in den Seilen am frühen Morgen. Spätestens jetzt bin ich sicher: Montags nach dem Haxogreen keinen Urlaub mehr zu machen, ist eine doofe Entscheidung. Es tut uns echt leid, dass wir nicht mehr beim Abbau des Hackcenters und des ganzen Geraffels helfen können.
Nach dem Frühstück geht es ans Abbauen. Es ist schier übertrieben, wie viel Zeug wir dabei haben (aber leider geil). Dank Menschen mit wunderbarem Organisationstalent und dem Blick für die notwendigen Arbeiten klappt es prima. Mittags sind alle größeren Sachen verräumt und es wird gegrillt. Lëtzebuerger Grillwurst. Es ist genug für alle da. Zwecks Sicherstellung der Fahrbereitschaft durch einen Powernap muss der ganze Kleinkram dann unter der Tetris-Erfahrenen Leitung von Marc und Carsten in den Transporter eingebaut werden. Die machen das großartig, sodass es gegen kurz nach 15:00 nach der Verabschiedungsrunde auch für die letzten Hacksaarler vom Platz geht.
Die Rückreise führt über MZG und Heusweiler nach SB. Wir zeigen einem Gast vom CCC Aachen das Saarland auf dieser kleinen Tour. Seine Begeisterung hält sich in Grenzen. Nachdem wir ihn sicher in SB abgesetzt haben treffen wir uns mit der Delegation der LUGSaar und einem unerwarteten Tom zum Ausladen am Space. Viele Hände – Schnelles Ende, hat unser Jugendsekretär bei der IG-Metall immer schon propagiert.
Wir schaffen das Abladen in Rekordzeit und beschließen, den Tag bei einem gemeinsamen Abschlussessen im netten „El Sombrero“ ausklingen zu lassen.
Highlight:
Rippchen und frittiertes Eis.
Ich hoffe sehr, es hat allen Mitgereisten so viel Spaß gemacht, wie mir. Und hoffentlich vermittelt die kleine Zusammenfassung den Daheimgebliebenen einen Eindruck von der Veranstaltung.
Jochen
P.S.: Das CCC-Camp 2019 ist als nächstes dran!
Am 24.02.2018 wollen wir uns ab 14 Uhr mit ein paar Leuten aus verschiedenen Vereinen im Hackerspace zusammensetzen und so trockene Themen wie Satzungen und Mitgliedsanträge durchsehen und ggf. überarbeiten. Am 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und man sollte entsprechende Dokumente vielleicht besser mal vorher prüfen. Also machen wir das.
Es sind auch alle anderen Vereine eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen. Diese Veranstaltung ist als Hackathon geplant, also bringt eure Vorlagen und Satzungen mit, bringt euch Arbeitsmaterial (z.B. einen Laptop) mit und dann schauen wir zusammen, was wir so zustande bringen.
Ziel ist es auch, eine Vorlage für ein Mitgliedsantragsformular zu erarbeiten, das andere Vereine dann auch für sich anpassen und nutzen können. Dazu gab es bereits Absprachen mit dem Unabhäbgigen Datenschutzzentrum, diese Vorlage gegebenenfalls auf deren Homepage zur Verfügung zu stellen.
Dank Unterstützung von der FritzKatz haben wir heute vom Knowledge Camp einen Live-Stream. Weitere Details gibts auf unserem YouTube-Kanal.
Am 27.1.2018 findet unser nächstes Knowledge Camp statt, wie immer unter dem Motto Leute mit Ahnung erklären kurz Dinge.Dieses mal geht es unter anderen um
(Wir behalten uns spontane Programmänderungen vor.)
Los geht es am 27.1.2018 um 17:00. Natürlich sind wie immer auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euer Kommen!
Niemand findet beim ersten Mal den perfekten Kopfhörer. Tragekomfort und Bequemlichkeit, Klang, Abschirmung, Verarbeitung und weitere Eigenschaften wollen diskutiert und getestet werden. Bring‘ deine Kopfhörer und deine Kostproben-Musik am 03.01.2018 ab 20:00 Uhr mit in den Hackerspace – zum ersten Kopfhörer-Tasting in Saarbrücken.
Am Samstag, dem 16.12.2017 wird unsere diesjährige Weihnachtsfeier stattfinden. Hierzu laden wir alle Freunde und Wegbegleiter von Hacksaar und natürlich auch von Freifunk Saar herzlich ein, mit uns zu feiern.
TL;DR { Datum: Samstag, 16.12.2017 Beginn: ~16:00 Uhr, wie immer mit offenem Ende. Verpflegung: Plätzchen, Waffeln, Kuchen. Abends: Currywurst mit Flûtes, in begrenztem Maße. Getränke: Glühwein, Kinderpunsch, Kakao. Außerdem natürlich die regulären Getränke wie immer. Ein Planungspad dient u.a. zur besseren Mengenabschätzung, Eintragen ist natürlich freiwillig, hilft aber enorm! }
Im April 2012, genauer gesagt am Mittwoch, dem 18. April 2012, wurde der Technik Kultur Saar e.V. im Vereinsregister eingetragen und somit offiziell „geboren“. Natürlich haben wir dieses runde Jubiläum völlig verschlafen. Da wir aber ja inoffiziell bereits im November 2011 damit begonnen hatten, im gastronomischen Rahmen regelmäßige Treffen zu veranstalten, nutzen wir einfach unsere diesjährige Weihnachtsfeier dazu, „Sechs Jahre Hacksaar“ zu feiern.
Außerdem jährt sich Ende Dezember die Aktivität bei Freifunk Saar schon zum dritten Mal. Das erste offizielle Treffen fand zwar erst am 14. Januar 2015 statt, dennoch schadet es sicher nix, auch schonmal am 16. Dezember in geselliger Runde auf „fast drei Jahre Freifunk Saar“ (eines von 1000 Projekten des Technik Kultur Saar e.V.)™ anzustoßen.
Im Planungspad, das oben verlinkt ist, darf gerne noch nach Lust und Laune kommentiert werden. Vor allem beim Planen des warmen Essens für Abends (traditionelle Hacksaar Weihnachts-Currywurst) hilft es uns beim Abschätzen der benötigten Menge.
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen. Spread the word!
Ein fettes Dankeschön an Felix, für das grandiose Artwork!